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  • Der ukrainische Getreidemarkt verzeichnete in den letzten Tagen einen rasanten Preisanstieg
    Опубликовано: 2026-03-04 14:03:59

    Der Preis für Speiseweizen in den Schwarzmeerhäfen stieg auf 10.700 UAH pro Tonne. Hauptgründe für den Preisanstieg waren ein deutlicher Anstieg der Notierungen an den US-amerikanischen Börsen und geopolitische Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran. Die gestiegenen Seefrachtkosten könnten jedoch die Gewinne ukrainischer Händler schmälern.

    Dies berichtete die Elektronische Getreidebörse der Ukraine. Laut der Börse stiegen die Preise für Speiseweizen im Laufe der Woche um weitere 50 UAH pro Tonne. Aktuell wird Getreide in den Schwarzmeerhäfen zu Preisen zwischen 10.600 und 10.700 UAH pro Tonne (216–220 US-Dollar) angeboten, Futtergetreide wird zwischen 10.300 und 10.350 UAH (209–211 US-Dollar) gehandelt.

    Die Entwicklung an den US-Börsen stützte den ukrainischen Markt. Am vergangenen Freitag stiegen die Weizenpreise dort aufgrund von Dürre und der Angst vor möglichen Angriffen auf den Iran um 2,2–3,9 %. Diese Faktoren schlugen sich in den ukrainischen Preisen nieder und kurbelten die Nachfrage zusätzlich an.

    Gleichzeitig dürften weitere Preissteigerungen für ukrainisches Getreide begrenzt sein. Die Schließung der Straße von Hormus durch den Iran hat bereits zu einem Anstieg der Seefrachtraten geführt, was die Logistik verteuert und die Einkaufspreise der Händler unter Druck setzt. Dies könnte weitere Preisanstiege bei Getreideexporten bremsen.

    Aufgrund von Hype und Spekulationen sind die ukrainischen Weizenpreise im vergangenen Monat um 4–11,9 % gestiegen. Experten betonen, dass dieser Anstieg nur vorübergehend ist. Sobald die militärischen Spannungen um den Iran nachlassen und sich die Wetterbedingungen in den Vereinigten Staaten verbessern, wird sich der Markt schnell stabilisieren.

    Der aktuelle Preisanstieg für Speiseweizen in der Ukraine ist somit das Ergebnis einer Kombination aus externen Faktoren – geopolitischen und klimatischen Risiken – und internen logistischen Engpässen. Händler und Landwirte sollten berücksichtigen, dass die hohen Preise nicht von Dauer sein werden und der Markt auf schnelle Schwankungen eingestellt ist.

    agrinews.com.ua

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