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  • China konzentriert sich nach Erfüllung der Handelsabkommen mit den USA verstärkt auf brasilianische Sojabohnen
    Опубликовано: 2026-01-28 14:02:06

    China, der weltweit größte Sojabohnenimporteur, hat nach Erfüllung der anfänglichen Lieferverpflichtungen gegenüber den USA im Rahmen des Handelsabkommens mit Washington seine Käufe brasilianischer Ölsaaten deutlich erhöht. Diese Prioritätenverschiebung lässt sich vor allem durch Preisfaktoren erklären.

    Dies berichtete Bloomberg unter Berufung auf Marktteilnehmer. Laut Händlern, die mit den Vertragsbedingungen vertraut sind, buchten chinesische Importeure letzte Woche mindestens 25 Sojabohnen-Chargen aus Brasilien, die größtenteils im März und April geliefert werden sollen.

    Es wird darauf hingewiesen, dass die Kaufentscheidungen unter Berücksichtigung der Gewinnmargen getroffen wurden, da brasilianische Sojabohnen derzeit wirtschaftlich rentabler erscheinen. Gleichzeitig hielten sich chinesische Staatsunternehmen nach Marktschätzungen in diesem Zeitraum mit dem Kauf amerikanischer Sojabohnen zurück.

    Sojabohnen bleiben ein Schlüsselelement im Handelsstreit zwischen den USA und China. Peking hatte im Zuge des eskalierenden Handelskriegs zunächst amerikanische Lieferungen abgelehnt, stimmte aber inzwischen deren Annahme im Rahmen einer umfassenderen politischen und wirtschaftlichen Annäherung beider Länder zu.

    China hat in den vergangenen drei Monaten rund 12 Millionen Tonnen US-Sojabohnen gekauft und damit eine von der Trump-Regierung im November angekündigte Zusage erfüllt. Infolgedessen haben Importeure ihren Fokus wieder auf alternative Bezugsquellen gerichtet.

    Händler berichten, dass US-Sojabohnen, die im Februar auf FOB-Basis (Free on Board) nach China geliefert wurden, deutlich teurer waren als vergleichbare brasilianische Produkte. Sie schätzen, dass die Verarbeitung dieser Ware zu erheblichen finanziellen Verlusten führen würde.

    Langfristig hat sich China laut US-Angaben verpflichtet, bis 2028 jährlich mindestens 25 Millionen Tonnen US-Sojabohnen zu kaufen. Dies bedeutet, dass Peking möglicherweise noch in diesem Jahr wieder verstärkt amerikanische Produkte kaufen wird.

    Gleichzeitig hat die chinesische Seite kein konkretes Ziel für das Volumen der Sojabohnenkäufe offiziell bestätigt. Gleichzeitig hat Peking die Zölle gesenkt und ein Importverbot gegen drei amerikanische Exporteure aufgehoben.

    Trotzdem unterliegen Sojabohnenlieferungen aus den USA laut Händlern weiterhin einem Zoll von rund 13 %. Experten gehen davon aus, dass weitere Zollsenkungen notwendig sein könnten, um private chinesische Verarbeiter zu einer neuen Kaufwelle amerikanischer Sojabohnen zu bewegen.

    agrinews.com.ua

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