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  • Die Regierung führt neue Instrumente zur Unterstützung von Landwirten ein: Zuschüsse für Lagerhallen und Entschädigungen für Verluste
    Опубликовано: 2026-01-23 14:01:47

    Das Ministerkabinett der Ukraine hat ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung landwirtschaftlicher Erzeuger verabschiedet, deren Aktivitäten für die Ernährungssicherheit des Landes unter den Bedingungen eines umfassenden Krieges von entscheidender Bedeutung sind. Dies betrifft sowohl Investitionshilfen als auch Entschädigungsmechanismen für Betriebe in Frontgebieten.

    Dies gab Ministerpräsidentin Julia Swrydenko im Anschluss an die nächste Agrarsitzung der Regierung bekannt. Laut Swrydenko hat das Agrarkabinett eine Reihe von Beschlüssen gefasst, die den Erzeugern helfen sollen, ihre Produktion trotz der Kriegsrisiken aufrechtzuerhalten und auszubauen.

    Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Einführung einer neuen Förderlinie. Landwirtschaftliche Unternehmer können ab sofort staatliche Zuschüsse für den Bau von Lagerhallen für Obst und Gemüse erhalten. Dies soll Produktverluste reduzieren und die Stabilität der Lebensmittelversorgung erhöhen.

    Gemäß den Programmbedingungen übernimmt der Staat bis zu 30 % der Baukosten solcher Anlagen, maximal jedoch 20 Millionen UAH pro Projekt, vorbehaltlich einer Kofinanzierung durch den Zuwendungsempfänger. Gefördert wird der Bau neuer Lagerhallen mit einer Kapazität von 3.000 Tonnen, sofern dadurch neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

    Für Landwirte in Frontgebieten gelten Vorzugsbedingungen. Der Staat kann bis zu 50 % der Baukosten übernehmen, wenn sich der Betrieb in Gebieten mit aktiven oder potenziellen Kampfhandlungen befindet und 80 % der Landflächen in vorübergehend besetzten Gebieten besitzt.

    Darüber hinaus hat die Regierung den Mechanismus zur Entschädigung für Ernteausfälle in Frontgebieten verbessert. Landwirte, die in Gebieten mit aktiven oder potenziellen Kampfhandlungen tätig sind und durch Krieg oder extreme Wetterbedingungen Verluste erlitten haben, können staatliche Unterstützung erhalten.

    Gemäß den aktualisierten Bestimmungen haben landwirtschaftliche Erzeuger Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 4.700 UAH pro Hektar beschädigter Ernte, jedoch maximal 2.000 Hektar pro Betrieb. Dieser Ansatz, so die Premierministerin, ermöglicht es, das Produktionspotenzial in den am stärksten gefährdeten Regionen zu erhalten.

    Julia Swrydenko betonte, dass die gezielte Unterstützung den Landwirten helfen werde, unter extrem schwierigen Bedingungen weiterzuarbeiten. Sie hob außerdem hervor, dass beide Maßnahmen eine Investition in die Ernährungssicherheit des Staates darstellten und die Wirtschaftstätigkeit der Gemeinden, insbesondere derjenigen in Frontnähe, fördern würden.

    agrinews.com.ua

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